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Monitore Angebote der Woche 10.12.2018 - 16.12.2018

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Wer einen Monitor kaufen will, der hat eine große Bandbreite an Angeboten vor sich. Immerhin geht es hier um die Darstellung aller Dinge, die digital gelöst, bearbeitet oder betrachtet werden sollen. Und egal, wie gut die eigentliche Arbeit ist – wenn man aufgrund einer schlechten Monitorqualität nur unscharf sehen kann oder die Bewegungen verschwimmen, dann nimmt man sich wohl doch lieber ein Buch und vergnügt sich auf eine vollkommen flimmerfreie Art.

Also ist derjenige gut beraten, der sich schon vorher über vorhandene Monitore und deren Technik informiert. Denn wenn man weiß, worauf es ankommt, ist es sehr viel leichter, den richtigen Monitor zu wählen.

Die Unterschiede fangen bereits bei der Technik an, mit der die Bildschirme beleuchtet werden. Die meisten werden heute mit der LCD-Technik hergestellt. LCD bedeutet Liquid Crystal Display und wird bei allen möglichen Bildschirmen eingesetzt: von der Großleinwand bis zur Armbanduhr, hier handelt es sich um eine bewährte Technik. Die Hintergrundbeleuchtung wurde lange Zeit über Leuchtstoffröhren gewährleistet (und wird es zum Teil noch immer), allerdings holen LED-Produkte stark auf. LED bezeichnet bestimmte Leuchtstoffdioden, mit deren Hilfe die Helligkeit reguliert werden kann.

Wen die Abkürzung TFT beschäftigt, der kann ganz beruhigt sein. TFT steht lediglich für Thin Film Transistor und ist inzwischen so gut wie gleichbedeutend mit LCD.

Weitere Kennzeichen bei Monitoren sind Auflösung und Größe. Je höher die Auflösung, desto detaillierter können Bilder und Inhalte widergegeben werden. Gleichzeitig erscheinen Schriftzeichen und weitere Symbole kleiner als zuvor. Daher ist es sinnvoll, LCD-Monitore immer in der angegebenen nativen Auflösung zu betreiben. Dabei kann keine Verzerrung entstehen. Kleine Auflösungen sind zwar möglich, doch dabei bleibt entweder ein schwarzer Rand oder das Bild wird auf die volle Fläche gezogen und dabei verzerrt. Dennoch kann es Sinn machen, mit geringer Auflösung zu arbeiten – hauptsächlich dann, wenn beispielsweise Spiele bei einer zu hohen Auflösung zu lange Ladezeiten haben.

Die Größe wird bei Monitoren standardmäßig in Zoll angegeben, und zwar wird dabei die Bildschirmdiagonale genannt. Früher lag das Normalmaß bei gut 17 Zoll, inzwischen sind das nur noch die kleinsten und günstigsten Produkte. Im Normalfall sind heute die Bildschirme mit einer Größe von 22 bis 24 Zoll Diagonale im Angebot. Doch auch 26- und 27-Zoll-Produkte sind zu haben, auch wenn dadurch der Stromverbrauch steigt und Qualitätsmängel wie eine ungleichmäßige Helligkeitsverteilung schneller bemerkt werden.

Auch die eben bereits erwähnte Helligkeit, der Kontrast, die Reaktionszeit und das Verhalten der Monitore bei Veränderung des Blickwinkels sind Punkte, denen man vor dem Kauf eines Produkts Aufmerksamkeit schenken sollte. Diese Aspekte sind unter anderem davon abhängig, wofür der Bildschirm gekauft werden soll und wo er stehen wird.

Wurden alle oben genannten Punkte ausreichend bedacht und ausgewertet, kann es an den Kauf eines Monitors gehen. Doch da wartet bereits die nächste Hemmschwelle. Denn so ein Bildschirm ist kein Pappenstiel. Und genau deshalb lohnt es sich, mal beim Discounter nach zu sehen. Denn wenn Sie die Qualitätsmerkmale erstmal kennen, können Sie selber gut einschätzen, woran Sie hier sind. Und dass die Discounterprodukte zum Teil sogar sehr hervorhebend bewertet wurden und auch von Stiftung Warentest sehr positive Rückmeldungen bekommen haben, bleibt hauptsächlich noch ein gravierender Unterschied: Der Preis. Und gerade dabei wird den Discountern sicherlich kaum einer was vormachen können!

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