Penny schreibt rote Zahlen

10. März 2014

Es sind keine gute Nachrichten für Rewe-Tochter Penny, die uns in der vergangenen Woche erreicht haben. Der Discounter mit dem gelb-roten Logo ist neben Lidl, Aldi und Netto, Deutschlands viertgrößter Discounter. Dennoch schreibt das Unternehmen seit geraumer Zeit rote Zahlen.

Rewe-Chef Alain Caparros stört dies allerdings wenig. Er zeigt sich mit der Entwicklung des Tochterunternehmens Penny zufrieden und zog eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Grund dafür ist vor allem das starke Wachstum des Supermarktes Rewe in 2013.

Laut Caparros befinde sich das Unternehmen in einer Preisspirale. So hat beispielsweise Discounter Aldi in alleine in diesem Jahr viermal die Preise für z.B. Eier, Butter oder Kaffee gesenkt. Der Konkurrenz bleibt nichts anderes übrig als nachzuziehen. Den Verbraucher freut´s. Erste Prognosen besagen, dass Penny wohl erst im Jahr 2016 in die Gewinnzone zurückkehren wird.

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"Penny schreibt rote Zahlen" wurde geschrieben von Stephi.

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