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Das Zimmer eines Babys ist im Gegensatz zu dem des Erwachsenen vergleichsweise schnell eingerichtet: ein Bettchen, Wickeltisch und Hochstuhl, vielleicht noch eine kleine Kommode, um die Kleidungssstücke im Miniaturformat und ein paar Windeln zu verstauen, und schon steht das Kinderzimmer für den frisch geborenen Familienzuwachs.

Laut einer Studie zum Thema „Sicherheit und Gesundheit bei Babymöbeln“ vor zwei Jahren, geben 95% der befragten Eltern an, dass Sicherheit für sie wichtigstes Kriterium bei der Planung und Anschaffung von Babymöbeln ist. Diese interessanten Ergebnisse lieferte die repräsentative Studie, die im Auftrag der Wellemöbel GmbH, Paderborn, bei Schwangeren und jungen Eltern im Dezember 2010 durchgeführt wurde.

Weitere wichtige Kriterien bei der Anschaffung von Babymöbeln beziehen sich auf die Gesundheit, Qualität, das Design sowie praktische Eigenschaften, schließlich will niemand sein Baby oder Kleinkind in einem schadstoffbelasteten Bettchen schlafen lassen. Auch offizielle Siegel, wie das TÜV-Siegel oder jenes für geprüfte Sicherheit ist oft ausschlaggebend für den Kauf.

Sowohl die teuren Designermöbel, als auch die günstigen Varianten aus dem Supermarkt oder vom Discounter sind in der Regel mit einem solchen Siegel versehen. Teurer bedeutet also nicht zwangsläufig besser. Ein hochwertiges Kinderbett mit integriertem Schutzgitter oder eine Wickelkommode, welche den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen entspricht, findet man durchaus auch bei Billig-Anbietern, wie Lidl.

Die wesentlichen Bedingungen für ausreichende Sicherheit sind bei einem Gitterbett oder Schutzgitter für die Treppe erfüllt, wenn die Abstände zwischen den einzelnen Stäben so konstruiert sind, dass ein Kinderkopf nicht hindurch passt. Außerdem sollte die Ecken stets abgerundet und Schrauben, Nägel oder Klammern keinesfalls hervorstehen. Die Übersteighöhe des Gitters sollte mindestens 60 cm betragen, so dass das Kind nicht herausfallen oder -klettern kann.

Für Hochstühle gilt, dass sie eine breite Standfläche haben, damit sie nicht so leicht kippen wenn die kleinen Racker mal wieder etwas wilder und bewegungsfreudiger  sind. Unverzichtbar sind auch eine hohe Rückenlehne, sowie ein Bauchbügel mit Schrittgurt, damit das Kleinkind bequem und sicher sitzt.

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